Sa

05

Jun

2010

Kontakt- am besten persönlich!

Alle, die gerne wissen würden wie es  mir in Ghana so geht und was es Neues gibt, sollten die letzten paar Blogeinträge auf meinem neuen Blog jonathan-mayer.blogspot.com lesen. Entschuldigung, dass ich schon so lange nichts auf den Blog gestellt habe, aber mittlerweile kommt mir hier alles so selbstverständlich vor.

Deswegen bitte ich euch, mir einfach ein E-Mail an meine Adresse jonathan.m@gmx.at zu schreiben. Ich freu mich über jede Nachricht und mir ist es lieber persönlich zu antworten.

 

Danke und Liebe Grüße aus Ghana,

Jonathan

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Di

27

Okt

2009

Malaria- Das Bett als neue Heimat

Am Sonntag stehen wir natürlich brav auf, um pünktlich um 7.30 in Odumase in der  Kirche zu sitzen. Dort ist mir bei 27°C komischerweise ziemlich kalt und das lange Stehen wird auch immer anstrengender.  Zurück zuhause falle ich sofort ins Bett und verbringe den ganzen Sonntag dort. Am Abend reiße ich meine erste Packung Malarone auf und würge die empfohlenen vier Tabletten hinunter. Um 8 freue ich mich schon auch die nächsten Stunden in meiner neuen Heimat, meinem Bett, zu verbringen. Doch dann kommt Father Pablo, der mich sofort mit ins Krankenhaus nehmen will.

 

Auf dem Weg dorthin holen wir noch Martyna und Paula, die polnischen Volontärinnen, aus dem Boy’s Home ab, weil es Paula noch schlechter geht als mir. Wir fahren ins Regional Hospital, angeblich das beste Spital in Sunyani. Die Dame bei der Anmeldung hat Schwierigkeiten mit Paulas polnischem Nachnamen (in Ghana hab ich echt Glück mit meinem) und zwei Burschen wollen Paula gleich heiraten. Martyna rät ihnen zu warten bis Paula wieder gesund ist. Die nächste Schwierigkeit, die wir der Dame bereiten ist, dass wir die 12 Cedi Spitalskosten nicht genau haben. Da sie es nicht schafft von den 40 Cedi, die wir ihr gegeben haben die Differenz auf 24 auszurechnen, muss sie dem vertrauen, was wir ihr vorgerechnet haben.

Nachdem auch diese Hürde überwunden ist, finden zumindest die zwei Malariageschwächten, Paula und ich, einen Platz auf den Plastiksesseln gegenüber der Anmeldung. Immer wieder werden Betten mit Patienten durch den engen Gang geschoben, wobei sie öfter an den Beinen der wartenden Patienten hängen bleiben. Als wir nach mehr als zwei Stunden nachfragen, erfahren wir dass ein Autounfall passiert  und es noch länger dauern wird. Wir beschließen das ganze auf morgen zu verschieben.

 

Am Montag holt mich Father Pablo wieder ab und diesmal fahren wir in eine kleine Privatklinik, die einem ghanaischen Arzt gehört der in Deutschland studiert hat. Zuerst wird eine Akte von uns angelegt. Dafür werden wir auch abgewogen, bei mir sind es 62 kg. Auch dort wieder die übliche Wartezeit. Erst als eine Ex-Schülerin, die jetzt dort arbeitet, uns ankündigt, werden wir sofort in das Untersuchungszimmer gerufen. Das Zimmer ist nicht größer als meines im Bungalow, zwei Ärzte sitzen an zwei Schreibtischen gegenüber und untersuchen Patienten. Ich zeige dem älteren meine Malarone-Schachtel, rede mit ihm und er schickt uns zur Blutuntersuchung ins Nebenzimmer. Als ich den Raum betrete, sitzt ein Mann auf einem Hocker und liest Zeitung. Wortlos nimmt er mir den Auftrag des Herrn Doktors aus der Hand und deutet auf einen zweiten Hocker. Dann nimmt er eine Nadel aus der Plastikverpackung (juhu, steril!) und sticht mir ohne Vorwarnung in den Daumen. Das Blut verstreicht er auf einer Glasplatte (Blutabstrich auf Objektträger-Bio Unterricht sei Dank). Eigentlich würde ich auch gern meine eigenen von Malaria angegriffenen roten Blutkörperchen sehen, aber ich trau mich nicht zu fragen.

Eine halbe Stunde später bekommen wir das Ergebnis, auf dem nur ein paar Zahlen stehen. Aus dem Vergleich unserer beiden Ergebnisse schließen wir nur, dass die Zahlen miteinander 100 ergeben. Irgendwann ruft uns dann der Doktor wieder auf und rät mir nur mein Malarone fertig und Paracetamol gegen Fieber und Kopfweh zu nehmen.

Paula kriegt dafür einen Haufen voller kleiner durchsichtiger
Plastiksackerl mit Medikamenten, die Ex-Schülerin erklärt noch kurz kurz wann sie was nehmen soll und wir fahren wieder, ohne zu wissen was die Medizin bewirkt die wir bekommen haben.

 

Zuhause falle ich wieder in mein Bett, das für die nächste Woche meine Heimat wird. Das Fieber kommt einmal stärker, einmal schwächer. Am Dienstag messe ich zum ersten Mal, 38,6°. Dafür mache ich den Fehler vor dem Malarone Schlucken nichts zu essen, weil ich absolut keinen Appetit und Hunger habe. Jetzt versuche ich das Malarone so lang wie möglich in mir zu behalten, um viel davon aufzunehmen. Lang geht das nicht gut, dafür hab ich eine ruhige Nacht.

In der Früh bekomme ich Besuch von meinen Schülern. Gemeinsam beten wir, dass ihr „Master and friend“  wieder gesund wird. Am Freitag hat Gott unsere Gebete dann vollständig erhört und ich fühle mich wieder fit und besuche meine Schüler im Computerraum. Nächste Woche gibt’s dann wieder Stoff für euch!

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Fr

21

Aug

2009

erstes Fufu-Essen

Fufu pounden
Fufu pounden

Fufu, das ghanaische Nationalgericht
Heute hat uns unsere Köchin Weila das erste Mal Fufu gekocht. Gar keine so leichte Angelegenheit. Zuerst einmal braucht man die Zutaten für Fufu, ein ziemlich fester Brei, der entweder aus Kasawa, Planteen(Kochbananen), Yam, Cocoyam und/oder vielleicht noch anderen Zutaten, die wir noch nicht kennengelernt haben, zubereitet. 
Weila hat heute Fufu aus dem Cocoyam und Palmnutsoup aus den Palmnüssen, die wir gestern am Markt gekauft haben, gemacht. Dafür hat sie den Cocoyam gekocht und geschält, anschließend wird der Cocoyam gestampft. Das Ganze dauert ziemlich lange und auch das Pounden(stampfen) mit der Pistol ist eine anstrengende Arbeit, die uns heute Joseph, ein Lehrer der Schule, abgenommen hat. Joseph wird von uns Volos "Seppel" genannt und er kann so ziemlich das ganze österreichische Schimpfwörterbuch, was ihm die vorigen Vologenerationen beigebracht haben. Aber zurück zum Essen: Leider hab ich kein Foto vom fertigen Endprodukt gemacht, aber es ähnelt dem Schneckenfufu von gestern, nur das bei uns heute "chicken" und "smoked fish", den wir auch gestern am Markt gekauft haben drin waren. Zu Beginn hat Seppel ein kurzes Gebet gesprochen, das hier in Ghana zu jedem Beginn und Ende so ziemlich aller Aktivitäten dazu gehört. Danach sticht sich jeder ein Stück vom Fufu ab, das anschließend mit der Suppe übergossen wird. Jetzt ist es noch wichtig sich die rechte Hand in einer großen Schüssel, die in der Mitte steht, zu waschen und beim Essen wirklich nur die rechte Hand zu benutzen, was am Anfang nicht leicht fällt. Eigentlich würde dem Genuss jetzt nichts mehr im Weg stehen, wenn die Suppe nur nicht so heiß wäre. Ich glaube mit der Zeit wird die rechte Hand für Hitze unempfindlich, weil man Fufu unbedingt heiß essen muss, weil es kalt wirklich nicht mehr das Wahre ist. Das eigentliche Fufu (der Brei) schmeckt nach fast nichts, erst die Suppe und das Fleisch darin geben den Geschmack. Von dieser Masse reißt man kleine Stücke ab, die man in die Suppe taucht und anschließend möglichst unfallfrei in den Mund bekommt, was mir noch nicht wirklich gelungen ist. 
Trotzdem ein gelungenes erste Fufu-Essen, wie man auch an meinem Gesicht und der benutzten Hand erkennnen konnte. Ein gutes Zeichen laut Marian und Weila. 

Nach dieser Neuentdeckung haben wir am Abend mein erstes Glas Marillenmarmelade geschlachtet und einen kulinarischen Backflash erlitten. Marian hat mit den frischen Eiern von der Don Bosco Farm und Milchpulver Palatschinken gemacht. Honig aus Tamale und Bananen vom Markt haben den österreichisch-ghanaischen Genuss abgerundet.

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Do

20

Aug

2009

2. Tag: Markt in Sunyani und erstes Essen

Schnecken-Fufu
Schnecken-Fufu

Heute sind wir mit Marian und Ludwig, der in der Nacht aus dem Süden heimgekommen ist, nach Sunyani auf den Markt gefahren. Davor haben wir noch in einem Restaurant halt gemacht und dort unser erstes richtig ghanaisches Essen genossen. Omutu (Riceballs) sind Reisbälle, von denen man Stücke in eine Suppe taucht und dazu noch Fleisch. In unserem Fall war es heute Groundnutsoup (Erdnusssuppe), die von der Schärfe und vom Geschmack her mit Gulasch vergleichbar ist. Das Fleisch, das darin gekocht wurde, war von der Ziege was gar nicht so schlecht schmeckt. Auch der ghanische Saft war sehr gut (Ananas, Guave, Tropical). 
Danach sind wir weiter nach Sunyani auf den Markt gefahren, auf dem es wirklich alles gibt, was das ghanaische (und bist jetzt auch mein) Magen verträgt. Als erstes haben wir dort unsere Euro gegen Ghana Cedi eingetauscht. Im Moment bekommt man für 100€ 205Ghana Cedi, vor einem Jahr war der Kurs laut Marian noch 1:1,5. Unser neues Geld haben wir dann auch gleich brav ausgegeben, insgesamt haben wir um 115 Gh₵ eingekauft, 40 davon für Star Bier und Cola. Außerdem noch Planteen(Kochbananen), Zwiebel, Ingwer, Ananas, Pepe und noch andere Sachen, von denen ich mir die Namen noch nicht gemerkt habe. Vieles davon werden wir nächste Woche für das Abschiedsessen von Marian und Ludwig verwenden, die am Donnerstag noch einmal in den Süden fahren, bevor sie endgültig nach Österreich abreisen. Bis dahin werden wir uns hoffentlich selber schon auskennen, damit wir die zwei anderen neuen Volos für das nächste Jahr, Michi und Roman, gebührend empfangen können.
Nach dem anstrengenden Marktbesuch waren wir noch beim Schneider, bei dem schon die vorigen Vologenerationen waren. Marian hat dort ein paar Sachen abgeholt, die er nähen hat lassen. Sobald wir schönen Stoff gefunden haben, werden wir uns dort bald auch Hemden und/oder Hosen nähen lassen, die aber das aggressive Waschmittel und die Waschmethoden der Ghanaan laut Ludwig nicht lang überleben.

 

Zurück im Projekt sind wir auf dem Weg ins Noviziat, wo wir ins Internet gehen können, noch beim Lehrerhaus stehen geblieben und haben gleich was vom Essen angeboten bekommen. Jetzt waren wir froh, dass wir 3 Stunden vorher schon eingekehrt sind, weil nicht einmal Marian das Lehrerabendessen wollte. Ich glaub das Foto erklärt alles, und laut Marian schmeckt "snail" eher erdig und fad. Zum Ausgleich haben wir unsere erste Kokusnuss geschlachtet , die kosten hier 20-30 Pesewas (10-15 Cent)

 

Greetings nach Österreich, bei uns hat es noch immer schwüle, aber angenehme 25°C.

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Mi

19

Aug

2009

Akwaaba in Ghana!

Wir sind gestern um 12 Uhr in Accra angekommen, wo uns Marian (Vorgänger-Volo, fliegt am 1.Sept heim) abgeholt hat. Danach sind wir zum Busbahnhof gefahren, wo wir in einem kleinen Restautrant wahren und das erste Mal ghanaisches Essen kosten durfte. Weil uns Marian Banko noch nicht zugetraut hat, sind wir bei "Fried Rice" geblieben, das ist in Sojasauce gebratener Reis mit Gemüse und einem Stück Hendl.

Um 18 Uhr ist dann unser Bus nach Sunyani gekommen. Ein ganz neuer chinesischer Bus, von denen der Staat 500 gekauft hat und die so wie Postbusse fahren, das heißt man kann damit auch schnell Pakete durchs Land. Das heißt die letzte Reihe wurde bei der ersten Station für Gepäck geräumt und der Mittelgang mit Schachteln voller Eiern vollgestellt.

 

Während der 7-stündigen Fahrt, konnte ich wegen lauten ghanaischen Radiosendungen in denen laut gebetet und gesungen wird und "ghanischen oder nigerian movies", die so schrecklich sind (©Marian) nicht schlafen.

Beim Ankommen in Sunyani mitten in der NAcht wurden unsere Koffer sofort in ein Taxi gepackt, das uns für 5 Ghana Cedi (2,5€) zum Projekt der Don Boscos brachte. Auf der Straße zum Projekt hat der Fahrer um sein Auto gefürchtet, weil die Straße mitten durch den Busch nicht asphaltiert ist und normalerweise nur von den Jeeps der der Salesianer und ihrer Besucher befahren wird.

 

Heute nach dem Aufstehen hat uns Marian gleich die Schule gezeigt und dann haben wir mit Father Italo Mittag gegessen. Am Nachmittag haben Georg und ich unser Zimmer geputzt und das zweite Bett vom Wohnzimmer dorthin übersiedelt. Inzwischen sind die 32 Kilo Gepäck auch schon verstaut und wir haben schon zwei Schülerinnen kennengelernt, die Marian besucht haben.

 

Am Abend gibt es großes Abendessen für Father Italo, der wieder nach Nigeria gehen wird. Hoffentlich können wir nach der anstrengenden Fahrt hierher noch beim Basketballturnier mitmachen, das es nach dem Fest gibt.

 

Inzwischen kennen wir schon ziemlich viele Leute hier, weil man sowieso jeden ausgiebig begrüßt. Das ghanaische Englisch ist noch eine Herausforderung für uns, aber wie man bei Marian sieht geht das schnell.

 

Morgen fahren wir mit Marian, der jetzt auch auf Urlaub war, auf den Markt nach Sunyani, damit der Kühlschrank wieder gefüllt wird und wir einen echten afrikanischen Markt kennenlernen.

 

Bye bye from Ghana,

 

Jonathan

 

 

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Di

18

Aug

2009

Dubai Airport

Wir sitzen am Flughafen in Dubai, wo wir 7 Stunden auf unseren Weiterflug nach Accra warten müssen. Sind noch einmal schockiert vom Luxus, von dem wir uns eigentlich schon verabschiedet haben (WLAN, Emirates Luxus Bordservice und eigenes Terminal). Schon im Flugzeug wurde Werbung gemacht für Dubai, die beste Stadt für "buy and sell", relaxen und shoppen. Um den bekannten, "bösen" Geschäften auszuweichen, setzen wir uns in ein Fast-Food-Restaurant namens "", das sich dann bald als französische Kette erweist. Also geben wir unsere Einstellung auf und landen später bei McDonald's und ich bei Starbucks (Georg bekämpft die Müdigkeit nicht mehr :) So spannend wie vorgestellt ist der Flughafen auch nicht (vll weil Nacht ist und man nicht einmal die A380 sieht?)

Wenn alles gut geht fliegen wir in einenthalb Stunden weg und sind dann um 13 Uhr in Accra und werden dort hoffentlich abgeholt.

 

So weit die ersten Neuigkeiten, wahrscheinlich haben wir länger nicht mehr so viel Zeit (und Internet).

 

lg Jonathan

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Ein typischer Schultag beginnt um 7.30 Uhr mit dem "morning cleaning". Dafür wurden die Schüler in 6 "houses" eingeteilt (wie bei Harry Potter). Jedes House putzt einen bestimmten Bereich des Schulgeländes, dazu gehört sogar unsere Terasse.

Um 8 begeben sich dann alle Schüler und Lehrer in die "assembly hall". Dort wird dann gebetet und Father Peter, der Direktor der Schule, liest das Evangelium und predigt kurz dazu.

Danach sind vier Stunden Unterricht, von denen jede aber nur 45 Minuten dauert. Um 11 Uhr 40 beginnt die 50-minütige Mittagspause in der wir in die Kantine gehen, wo man um 1 Cedi (50 Cent) richtig satt wird.

Am Nachmittag sind bis um drei Uhr nocheinmal drei Stunden Unterricht. Einmal die Woche hat dann jeder von uns Volontären noch zwei Stunden "study time", die wir für die weiter weg wohnenden Schüler am Nachmittag eingeführt haben. Am Abend von 7 bis halb 9 ist ein Computerraum auch für die Schüler, die im Internat wohnen, geöffnet. Eigentlich sollen die Schüler in dieser Zeit das im Unterricht erworbene Wissen ausprobieren und üben, manche "nutzen" die Zeit aber nur für Internet. Facebook ist dabei sehr beliebt, weil sich die Ghanaen so gerne "sozialisieren", wie es mir ein Schüler erklärt hat. Ich nutze die Zeit meistens zum Stunden vorbereiten, was gar nicht so leicht ist, da wir im Commercial Arts Department keine Unterlagen für unseren Unterricht haben. Das Ziel ist, dass meine Schüler im Juli Examen in Corel Draw, Photoshop, Dreamweaver und Flash machen. Dafür kommt ein externer Prüfer eines Computerinstitutes zu uns in die Schule und gibt den Schülern eine Projektarbeit. Damit sie ihre kreativen Ideen auch am Computer umsetzen können, müssen sie noch einiges lernen.

Das Unterrichten is noch sehr anstrengend, aber es ist schön zu sehen, dass manche Schüler in der "study time" schon einiges nachmachen was ich ihnen gezeigt habe und sehr interessiert sind Neues zu lernen.

Erste Schulwoche

Akwaaba in Ghana!

Willkommen auf der Homepage von Jonathan Mayer! Hier berichte ich über meinen Zivilersatzdienst in Ghana/Westafrika den ich hier seit 17. August leiste. Hier können sich alle Interessierten über das Projekt, meine Aufgaben und das Land Ghana informieren.

 

Ich freue mich über jeden Eintrag im Gästebuch!

 

Spendenkonto

 

Empfänger: Jugend eine Welt - Don Bosco Aktion Österreich
Kontonummer : 92.083.767
Bankleitzahl: 60000
Verwendungszweck: Volontariatseinsatz Mayer Jonathan